Für Hundehalter, die - über die normalen Erziehungsübungen eines Familienhundes hinaus - ihren Hund nicht nur durch Bewegung, sondern auch durch geistiges Training auslasten möchten, bietet die Hundeschule ein Mentales Mobilitäts-Training an.

In diesem Kurs haben die Hundeführer mit ihren Hunden verschiedene Aufgaben zu erfüllen. Das Training dient der geistigen und körperlichen Auslastung des Hundes und der Förderung der Bindung des Hundes an seinen Besitzer. Bei diesem Kurs geht es nicht um Schnelligkeit, sondern um das richtige Ausführen von Aufgaben bzw. der Hindernisse.

Der Parcours besteht aus verschiedenen Hindernissen und Aufgabenstellungen, die unterschiedlich gestaltet werden können. Die Reihenfolge der zu bewältigenden Hindernisse und Aufgaben wird durch Nummerierung kenntlich gemacht. Der ganze Parcours kann, je nach Ausbildungsstand, mit angeleintem Hund oder in Freifolge absolviert werden. Für jede Aufgabe bzw. jedes Hindernis besteht ein Zeitlimit. Der Hundeführer darf jederzeit seinen Hund loben und motivieren. Zwangausübung auf den Hund ist nicht erlaubt. Der Mentale-Mobilitäts-Parcours gliedert sich in einen Geräteparcours, Umweltparcours und Gehorsamkeitsparcours.

In der ersten Hälfte der Übungsstunde können die vorgegebenen Aufgaben von den einzelnen Teams wahlweise geübt werden. Dabei wird Hilfestellung und Anleitung gegeben. Danach hat jedes Team einzeln den Parcours zu absolvieren. Dabei darf kein anderes Team stören.

Der teilnehmende Hund sollte mindestens 1 Jahr alt sein und die Grundkommandos beherrschen.

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